Outdoorpartner Dienten am Hochkönig
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Outdoorpartner.at ist ein ntzliches Potral fr das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie knnen in "Dienten am Hochkönig" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Dienten am Hochkönig: Gemeinde: Dienten am Hochkönig
Bundesland: Salzburg
politischer Bezirk: Zell am See (ZE)
PLZ: 5652
Seehöhe: 1071
Gemeindefläche: 49.74 km2
Berghütte: Hütte Sonnberg Dienten am Hochkönig
Berghütte: Hütte Taschelberg Dienten am Hochkönig
Berghütte: Hütte Bodenberg Dienten am Hochkönig
Berghütte: Hütte Oberfallersberg Dienten am Hochkönig
Berghütte: Hütte Schattberg Dienten am Hochkönig
Berghütte: Hütte Berg Dienten am Hochkönig
Berghütte: Hütte Schienberg Dienten am Hochkönig
Almhütte: Almütte Moaralm Dienten am Hochkönig
Almhütte: Almütte Mühllehenalm Dienten am Hochkönig
Almhütte: Almütte Stablbergalm Dienten am Hochkönig

Hochalpen: Salzachpongau Dienten am Hochkönig

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"Dienten am Hochkönig" Infos: (1)
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"Gemeinden am Dienten am Hochkönig": (3)
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Badeplatz (5)

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Gewässer Dienten am Hochkönig:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Ainet Outdoorpartner
Edelschrott Outdoorpartner
Wilfersdorf Outdoorpartner
Mönchhof Outdoorpartner
Kremsmünster Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Dienten am Hochkönig:
Katastergemeinde (KG):
Dientenbach
Dientenbach
Katastralgemeindenummer 57203 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50603 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5652 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Saalfelden
BG-Code 5062

Katastergemeinde (KG):
Dienten
Dienten
Katastralgemeindenummer 57202 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50603 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5652 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Saalfelden
BG-Code 5062

Katastergemeinde (KG):
Schwarzenbach
Schwarzenbach
Katastralgemeindenummer 57209 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50603 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5652 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Saalfelden
BG-Code 5062

Ortschaft:
Bodenberg Dienten am Hochkönig
Dorf Dienten am Hochkönig
Sonnberg Dienten am Hochkönig
Schwarzenbach Dienten am Hochkönig
Schattberg Dienten am Hochkönig



Siedlungen:
Eben,
Paußalm,
Rohrmoos,
Keilgütl,
Zachhof,


Dienten am Hochkönig.Geschichte.

Dienten wurde erstmals 963 genannt. Im Gebiet von Dienten gab es ab dem Mittelalter ein Eisenbergwerk, das erst 1964 aufgelassen wurde.

Quellenangabe: Die Seite "Dienten am Hochkönig.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 8. Februar 2010 11:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Erichh?¼tte
?–sterreichische Alpine Skimeisterschaften 1992
Hochk?¶nig (Bergmassiv)
Hochk?¶nigs Winterreich
Dienten am Hochk?¶nig


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Dienten am Hochkönig.Geografie.

Die Gemeinde liegt im Pinzgau im Salzburger Land am Fuss des Hochkönigs (2.943m).Katastralgemeinden sind: Dienten (18,49 km?²), Dientenbach (22,42 km?²) und Schwarzenbach (8,82 km?²). Ortsteile sind Berg, Bodenberg, Bründl, Dorf, Lippenanger, Schattberg, Sonnberg und Schwarzenbach.

Quellenangabe: Die Seite "Dienten am Hochkönig.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 8. Februar 2010 11:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Dienten am Hochkönig.Wirtschaft und Infrastruktur.

Der Ort ist heute ein bedeutender Sommerfrische- und Wintersportort.Bramberg | Bruck | Dienten | Fusch | Hollersbach | Kaprun | Krimml | Lend | Leogang | Lofer | Maishofen | Maria Alm | Mittersill | Neukirchen | Niedernsill | Piesendorf | Rauris | Saalbach-Hinterglemm | Saalfelden | St. Martin | Stuhlfelden | Taxenbach | Unken | Uttendorf | Viehhofen | Wald | Weissbach | Zell am See

Quellenangabe: Die Seite "Dienten am Hochkönig.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 8. Februar 2010 11:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Dienten am Hochkönig.Sehenswürdigkeiten.

  • Kirche: Hallenkirche, 1506 dem Hl. Nikolaus geweiht
  • Bergbaumuseum und Bergbauschaustollen: Darlegung und viele Infos über die Bergbaugeschichte mit Zeugnissen aus 4.000 Jahren.
  • Berghofmuseum und Schaumühle

Quellenangabe: Die Seite "Dienten am Hochkönig.Sehenswürdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 8. Februar 2010 11:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.






Payerbach.Geografie.

Payerbach liegt im Industrieviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 17,66 Quadratkilometer. 55,54 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Quellenangabe: Die Seite "Payerbach.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 14:58 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Hannersdorf.Geografie.

Die 850 Einwohner zählende Gemeinde liegt im Südburgenland 268 m über Meereshöhe. Ortsteile der Gemeinde sind Burg, Hannersdorf und Woppendorf.

Quellenangabe: Die Seite "Hannersdorf.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 27. Dezember 2009 23:35 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Wels (Stadt).Kultur und Sehenswürdigkeiten.Architektur.Schlösser und Häuser.

Viele Gebäude auf dem Stadtplatz stammen aus dem 13. Jahrhundert. Besonders hervorzuheben sind die Dutzenden Arkadenhöfe aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die teilweise öffentlich zugänglich sind.

  • Burg Wels: Die Ursprünge der Burg liegen im Dunkeln. Ihr heutiges Aussehen hat sie unter Kaiser Maximilian I. erhalten. Nach einer Margarinefabrik war ab 1954 das Stadtmuseum in der Burg, wo bis heute Teile seiner Ausstellungen stattfinden.
  • genannt. 1464 wird es erstmals urkundlich erwähnt. 1611 zog Salome Alt ein und wohnte bis zu ihrem Tod 1633 dort. Dieses Haus zählt zu den schönsten Bauwerken in Wels.
  • Im 16. Jahrhundert wurde der Adelssitz Alttrauneck gegründet. 1725 wurde darauf ein zweistöckiges Herrenhaus mit einer schönen Aussenfassade errichtet. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Teile des heute als Herminenhof bekannten Gebietes abgerissen. Es ist für 2009 geplant, die Stadtbücherei, das Stadtarchiv und die Musikschule dorthin zu verlegen.
  • , auch das Lederertor genannt, ging aus dem Ledertor hervor, das 1326 erstmals erwähnt wurde. Das Ledertor hatte den Namen vom Viertel der Lederer, das dort an die Innenstadt grenzte. Sein heutiges Aussehen erhielt der Ledererturm zwischen 1616 und 1619. Das Zwiebeldach fiel den Flammen zum Opfer und wurde 1771 durch die heutige Dachkonstruktion ersetzt. Auch er sollte, wie die anderen Stadttürme, auf Grund von Verkehrsproblemen abgerissen werden. Der Fussgängerdurchgang neben dem Tor besteht erst seit 1928. Heute ist der Ledererturm wieder eingeschränkt begehbar.
  • Der Bettelorden der Minoriten in Wels wurde vermutlich um 1280 gegründet. Dieser errichtete sogleich ein Gotteshaus und ein Schutzhaus für die Stadtbevölkerung. Die Minoriten lebten vor allem von Almosen. Sie erwarben 1410 in Salzburg ein Bürgerhaus als Stützpunkt. Der Orden wurde von ortsansässigen Adeligen und später von den Habsburgern unterstützt. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts kam die Barbarakapelle an den Mauern des Minoritenklosters hinzu. Das Kloster wurde zwischenzeitlich als kaiserliches Hofspital genutzt. Ab 1784 gehörte es der Stadt Wels, die es für das Militär, die Feuerwehr oder für Wohnungen nutzte, bis es für die OÖ. Landesausstellung im Jahr 2000 renoviert wurde.
  • Schloss Polheim geht auf das Adelsgeschlecht der Polheimer zurück. Für das Schloss wichtig war im 13. Jahrhundert Albero von Polheim. Der Adelige war nicht nur einflussreicher Machthaber in Wels, er errichtete wahrscheinlich das Schloss Polheim, das 1237 erstmals urkundlich erwähnt wurde. 1695 kam es in den Besitz der Stadt Wels. Da die Geldschulden der Welser Linie der Polheimer zu hoch waren, mussten sie das heruntergekommene Schloss verkaufen. Das Schloss wurde von einer Brauerei und später von der Hauptschule genutzt. Die Stadt plante im 19. Jahrhundert, dort ein Gefängnis einzurichten. Heute gehören nur mehr Teile des Schlosses der Stadt Wels, wo die Landesmusikschule untergebracht ist. Ein weiterer für Wels wichtiger Polheimer war Ludwig von Polheim. Er errichtete Mitte des 16. Jahrhunderts das Wasserschloss Lichtenegg, das 1642 wieder verkauft werden musste.
  • Das frühere Freihaus wurde nach dem Kauf von Ferdinand Lorenz Graf Tilly 1720 von Johann Michael Prunner entscheidend umgebaut. Heute hat dort die Bezirkshauptmannschaft Wels-Land ihren Sitz. Der Gartenpavillon im Hof aus dem Jahr 1730 ist ebenfalls Johann Michael Prunner zugeschrieben.
Haus der Salome AltLedererturmSchloss Polheim, InnenhofWasserschloss im Stadtteil Lichtenegg

Quellenangabe: Die Seite "Wels (Stadt).Kultur und Sehenswürdigkeiten.Architektur.Schlösser und Häuser." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. März 2010 23:28 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Ortschaften:

Schwarzenbach,
Dorf,
Bodenberg,
Sonnberg,
Schattberg,
Höfe:
Zachhofalmhof,
Keilgütlhof,
Sonnberghof,
Königsbergalmhof,
Mitterseitenhof,

Siedlung:
Hirscheggsiedlung,
Oberholzlehensiedlung,
Zachhofalmsiedlung,
Sonnbergsiedlung,
Huberalmsiedlung,
Moaralmstraße,
Hirscheggalmstraße,
Mittereggalmstraße,
Mühllehenalmstraße,
Ebenstraße,

Wege:
Bergnerhütteweg,
Sonnbergweg,
Pureckalmweg,
Lengthalalmweg,
Ebenweg,